Angetriggert von den derzeitigen Diskussionen um die Veränderung von Rapmusik back in die 80er bzw. Elektro und der Kluft zwischen konservativen und “offen für alles” Headz habe ich mir in der letzten Zeit Gedanken über die letzten 20 Jahre meiner “musikalischen Evolution” gemacht, die auch von dieversen Musikrichtungen, Phasen und diversen Spielarten der Rapmusik geprägt wurde.
Da ich in den “Phasen” immer insbesondere eine bestimmte Richtung abgefeiert habe, gibt es für jede Phase auch bestimmte Künstler und Alben, die die jeweilige Phase für mich geprägt haben. Deswegen werde ich in den kommenden Wochen in meinem wunderschönen Blog die letzten 20 Jahre meiner musikalischen Evolution Revue passieren lassen und dabei die für mich relevanten Alben erwähnen.
Dabei wird es zeitliche Überlappungen geben, da der Üergang in die nächste Phase immer ein fließender war. Einige Leser meines Semesters (70er – 80er Baujahr) werden dabei sicherlich Übereinstimmungen mit ihrem persönlichen musikalischen Lebenslaufs feststellen.
Für die jüngeren gibt es viellicht noch einige Tips für Klassiker Alben, die sie noch nicht können oder vielleicht interessiert ja auch nur einfach…
Phase 1: Heavy Metal, Hardrock (ca. 1988-1992)
Nachdem ich bis zu meinem 13. Lebensjahr mich nicht groß für Musik neben dem Radioprogramm interessiert habe, haben mich ca. 1988 harte Guitarrenriffs und Musik von schreienden Langhaarigen in engen Hosen (hatte nichts mit homophoben Begierden zu tun) interessiert. “Rapmusik war langweilig und eintönig” (für mich).
Dieses Kapitel werde ich aufgrund heutigen Desinteresses nachfolgend nur kurz anhand der folgenden für mich prägenden Alben darstellen:







