…Taktloss & Klaus Kinski
11. Dezember 2009 von Monk.ESchon etwas älter, aber immer noch hübsch anzusehen.
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Schon etwas älter, aber immer noch hübsch anzusehen.
THE INS X MILES BONNY – J.BIRLY from MPMTV on Vimeo.
Super soul 12″ from the CGN/KCMO connection. The Ins (Twit One & friends) have teamed up with Miles Bonny for a 3 track 12″.
“J.Birly” is a cover of the Jerry Butler classic “Just Because I Really Love You” as used by Dilla for the “Luv U” beat on the “Donuts” album. Jerry Butler was the original lead singer of the Impressions alongside Curtis Mayfield. Background vocals by Fleur. Video by Robert Winter
Entnommen aus der gleichnamigen 12″, die am 27. November über Melting Pot Music erschienen ist.
Tracklist:
1. J. Birly
2. Lumberjack Soul
3. Breackfast ft. Fleur Earth
4. J. Birly (Instrumental)
5. Lumberjack Soul (Instrumental)
6. Breackfast (Instrumental)
The Ins = Twit One (Bekannt durch seine Klangteppiche für Fleur Earth, Huss & Hodn uvm.) & Friends.
Großartige Musik…
Auch wenn das Album von den Berliner Edit Entertainment-Künstlern nun schon gut 2 Jahre draußen ist, wieso nicht auch jetzt noch n Video raushauen?
Phase und Zenit gehören bekanntermaßen zu meinen absoluten Favorites, und wie mir der Rapper vor kurzem verriet, wird es nächstes Jahr den Nachfolger vom genialem/melancholisch-introvertiertem “Absolut” geben – Freude! Die beiden bilden übrigens zusammen mit Nash die legendäre Schöneberger Formation Cryptonasen, die bereits seit Anfang der 90er aktiv ist.
Team Avantgarde-Swing wie Al Caiola 2 from T.A on Vimeo.
Gewiss, Edit Entertainment schläft nicht. Dieses Jahr veröffentlichte eines meiner liebsten Untergrundlabels gleich 3 Alben: Chefket, Gris und Amewu. Besonders Team Avantgarde und Amewu stehen auf meiner relativ kurzen Liste der großartigsten Künstler in good old Germany ganz weit oben. Open up your mind: Edit-YouTube-Channel
Oh yes, it does…
Aus dem 2008er Album “Ninja Tuna” des Briten, das u.a. mit Features von Roots Manuva, Quantic, Alice Russel, und Danny Breaks um die Ecke kommt… Coole Trip Hop/Nu Jazz/Downtempo/Whatever-Geschichte. Veröffentlicht auf Ninja Tuna, einem Kollabo-Label zwischen Scruff und Ninja Tune, in dessen regulärem Kader Scruff bis 2005 zu finden war.
Von Stealers Wheel. Der Song wurde vorrangig bekannt durch Tarantinos “Reservoir Dogs“, für dessen Soundtrack der gute Quentin das Stück ausgegraben hat. Stammt aus dem ersten der drei Alben von der Folk Rock/Rock-Band aus Paisley (Renfrewshire), die Anfang bis Mitte der 70er aktiv war.
Alter, was für’n krasser Typ… Nie so ne mächtige Stimme gehört.